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Steuerungsgruppe – das Entscheidungsgremium
Die Hauptorgane der Kommunalen Allianz sind die Steuerungsgruppe und das Allianzmanagement. Daneben spielen die Akteure in der Regionalentwicklung eine wichtige Rolle. Akteure sind alle Bürger einer Region, die sich einbringen wollen. Inhaltliche oder organisatorische Entscheidungen zur Umsetzung des ILEK werden von der eigens dafür eingerichteten Steuerungsgruppe getroffen. Sie besteht aus den Bürgermeistern der zehn Mitgliedsgemeinden sowie dem Vertreter der ALE und dem Allianzmanager. Der Allianz Sprecher ist Bürgermeister Reiner Pistner aus Schöllkrippen. Das Regelmäßige Zusammentreffen aller Bürgermeister der Mitgliedsgemeinden sorgen für einen steten Austausch und festigen die Zusammenarbeit der Allianz. Die Sitzungen der Steuerungsgruppe finden in regelmäßigen Abständen auf Einladung des Allianzmanagements und des Sprechers statt. In den Sitzungen wird über den Arbeits- und Projektstand informiert sowie erforderliche Arbeitsschritte abgestimmt.

Allianzmanagement – die Geschäftsstelle
Die Kommunale Allianz unterhält eine Geschäftsstelle im Rathaus der VG Schöllkrippen. Das Allianzmanagement übernimmt die Planung, Durchführung, Koordinierung und Abwicklung der umsetzungsfähigen Projekte. Es vernetzt regionale Akteure, initiiert, moderiert und begleitet Prozesse, Projekte und Arbeitsgruppen. Zum Aufgabenspektrum gehört auch eine umfassende Öffentlichkeitsarbeit sowie die Erkundung von Fördermöglichkeiten zur Finanzierung von Projekten oder die Betreuung von Praktikanten.

Netzwerk und Kooperation
Die Allianz steht mit vielen anderen Organisationen, Regionen und Allianzen in Kontakt. Gegenseitiges austauschen, Lösungen für ähnliche Probleme zu finden und das voneinander Lernen stehen dabei im Vordergrund.

Naturpark Spessart
Initiative Bayerischer Untermain
Tourismusverband Spessart-Mainland
Archäologisches Spessartprojekt
Energieagentur Bayerischer Untermain
LAG Main4Eck
Spessart Regional e.V.
LAG Spessart

Ehemalige
Marc Babo, Marion Bamigbade, Henrik Fath, Claudia Schmitt, Christine Schnabel sowie der Lehrstuhl der TU München für Wald- und Umweltpolitik.
Ihnen Allen gilt besonderer Dank für die tatkräftige Unterstützung!